Bücher zur Lage, reihenweise

„American Dreams“ – (0)

Was ist nur los in God’s own country?

Unruhig blinzeln wir über Landmassen und Ozeane hinüber zu dem, was einmal letzte Hoffnung war für alle, die im alten Europa krepierten vor Armut, vor Dreck, vor Mangel an Möglichkeiten.

Jetzt hält uns nachts das Gerumpel wach vom alten Lincoln, Republikaner, Sklavenbefreier, Vampirjäger, wie er sich wälzt in seinem Grab.

Lincoln wird uns nicht retten.

Stehe ich vor meinem Bücherregal, ist es still. Die englischen, jetzt die US-amerikanischen Bände: So langsam geht ihnen endgültig die Fantasie aus, was noch zu sagen wäre.

Dieser Auftakt ist der Beginn einer Reihe: „American Dreams“. Sie besteht aus acht Rezensionen US-amerikanischer Titel. (Nicht nur die crème, sondern auch das, was sich auf Wühltischen findet). Mehr lesen, meint das, mehr schreiben, weniger schlafen.

Bei dem Lärm, den Lincoln macht, kriegt man ja ohnehin kein Auge zu.

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